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Cornwall: Surfen für Anfänger und Fortgeschrittene

Kategorie: Abenteuer, Sportlich unterwegs
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Ein Neoprenanzug ist ein Must-Have auf den Stränden des südwestlichsten Zipfel Englands. Ein Surfbrett in der Hand, oder noch besser, unter den Sohlen rundet das Ensemble des Surf-Pros dann ab. Ob das auch von Anfang an gut aussieht? Eher nicht. Aber, wie sagt man so schön: Übung macht den Meister.

 
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Watergate Bay ist bei richtigem Swell ein Surferparadies!

 

Der Tag ist ein kornischer. Frühmorgens hat es geregnet, dann zog Wind auf und jetzt lächelt die Sonne immer wieder zwischen den weißen, schweren Wolken durch, die ihre Diät scheinbar von Cornish Cream Tea zu Toast mit Gurken geändert haben und immer dünner werden. Ein guter Tag, um surfen zu lernen. Es gibt viele Geschichten über Cornwalls Surfer. Und die, die es richtig drauf haben, wissen genau an welchen Plätzen zwischen Bude und Sennen Cove gerade der beste Swell ist. weiterlesen »

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Sourdough und Sourtoe in Dawson City

Kategorie: Nordamerika
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Alte Goldgräberstädte haben anscheinend eines gemein: Heute vermischen sich darin Glücksritter, Eigenbrötler und Freaks miteinander. Jeder spinnt dort auf seine Weise und gemeinsam spinnen sie Ideen aus, die für Außenstehende oft völlig unsinnig wirken. So geschehen im 2000-Seelen-Städtchen Dawson im kanadischen Yukon, wo es an der Tagesordnung ist, Schnaps mit eingelegtem erfrorenen Zehen – genannt „Sourtoe“ – zu trinken.

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Im Downtown Hotel kann man den berühmten Sourtoe-Cocktail trinken.

Dawson City ist in Aufruhr. Diesmal ist es nicht die Front Street, die die Einwohner der Gemeinde in Atem hält. Denn diese ist seit 3 Jahren asphaltiert. Dieses Vorhaben, das in anderen Städten vielleicht als komplett normal durchgehen würde, hat hier für einige Diskussionen geführt. Aber was ist in Dawson City schon „normal“? Nicht normal ist zum Beispiel, dass hier die Bevölkerung knapp vor der Wende zum 20. Jahrhundert von ein paar Ureinwohnern auf über 20.000 glückssuchende Goldgräber anstieg. Nicht normal ist auch, dass hier nur eine einzige Straße asphaltiert ist und man sonst lieber auf Holzgehsteigen und – wortwörtlich – im Dreck geht. Nicht normal ist auch das Wetter, das im Winter ruhig einmal minus 40 Grad bekommen kann und den Yukon River dazu bringt, komplett zuzufrieren. weiterlesen »

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Wo geht’s nach Ulaan Baatar? Die Mongol Rally – Woche 2

Kategorie: Abenteuer
pix Wo gehts nach Ulaan Baatar? Die Mongol Rally   Woche 2

Die Reise nach Ulaan Baatar geht weiter! Dominik berichtet, wie es den Baatarnators auf ihrer Reise in die Mongolei in der zweiten Woche erging. (Fortsetzung von “Wo geht’s nach Ulaan Baatar? Die Mongol Rally – Woche 1″)

 

“Der siebte Tag bedeutete für uns den wirklichen Start in die Mongol Rally. Wir genossen das letzte Mal ein Frühstück von Mama und verabschiedeten uns von unseren Liebsten. Danach ging es Richtung Wien wo wir einen kurzen Stop bei der Erste Sparinvest einlegten (einer unserer Sponsoren). Nach dem Aufstocken unserer Wasser- und Essensvorräte ging es auf nach Ungarn. Die dortigen Autobahnen stellen sich als hervorragend heraus, wodurch wir Ungarn schnell hinter uns ließen. Unser Ziel, Sibiu in Rumänien, erreichten wir erst mitten in der Nacht, da uns die schlechten Rumänischen Straßen und Verkehrsstaus einige Stunden kosteten.

Nach ein paar erholsamen Stunden Schlaf im **** Hotel ging es weiter nach Odessa. Im Glauben eine kürzere Route gewählt zu haben, ging es durch das bergige Hinterland von Rumänien. Auch hier waren die Straßen in einem ähnlich schlechten Zustand wie die vom Vortag. Wir überquerten die erste Nicht-EU-Grenze zu Moldawien und fuhren auf direktem Weg Richtung Ukraine. Doch plötzlich standen wir mitten auf der Landstraße vor einem geschlossenen Schranken und drei Moldawische Polizisten erklärten uns, dass es hier nicht weiter ginge. Wir bekamen freundlicherweise eine Polizeieskorte über Moldawische Schotterstraßen und eine freundliche Frau erklärte und den besten Weg in die Ukraine. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, warum wir diesen Umweg nehmen mussten, wir sollten jedoch am nächsten Tag feststellen, dass wir auf dem direkten Weg in die autonome Teilrepublik Transnistrien waren! Die Ukrainische Grenze, die wir um Mitternacht erreichten, war der Horror! Alle waren betrunken und nur das Bezahlen von Schmiergeld öffnete uns die Schranken. Völlig übermüdet und über unglaublich schlechte Straßen ging es weiter nach Odessa, wo wir um 3:00 unser Nachtlager aufschlugen.

 
Hotel in Odessa Wo gehts nach Ulaan Baatar? Die Mongol Rally   Woche 2

Das Hotel in Odessa.

 

Der neunte Tag unserer Reise begann mit einer relativ kurze Autobahnetappe von Odessa nach Kiev. Nach einer kurzen Suche fanden wir Unterschlupf im Hotel Ukraine direkt am Hauptplatz von Kiev. Bereits der Weg zum Parkplatz des Hotels führte uns durch die Barrikaden der Krawalle in Kiev, die vor einem halben Jahr stattgefunden haben. Bei einem Stadtrundgang stellten wir fest, dass auf dem gesamten Hauptplatz die Pflastersteine fehlten, da sie zu Wurfgeschossen umfunktioniert wurden. Außerdem war alles voller Zelte der Opposition und alle Barrikaden waren wie in einem Museum erhalten. weiterlesen »

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Wo geht’s nach Ulaanbaatar? Die Mongol Rally 2014 – Woche 1

Kategorie: Abenteuer
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Es ist eines der größten Abenteuer der Welt. Die Mongol Rally, gegründet von den Adventurists, findet 2014 zum 11. Mal statt und führt jährlich zahlreiche Teams in alten Blechbüchsen von England bis in die Mongolei. Etwa 13.000 Kilometer müssen dabei überwunden werden, und das ohne jegliche Hilfe durch die Veranstalter (sofern die Start- und Abschiedsfeier nicht gezählt werden).

Viele Regeln gilt es auf dieser Odyssee nicht zu befolgen: gründet ein Team, findet ein treues Gefährt mit maximal 1,2 Liter Hubraum und begebt euch damit nach Ulaanbaatar, in die Hauptstadt der Mongolei. Das Abenteuer steht dabei im Vordergrund – die Rally ist kein Wettrennen und dabei sein ist alles. Dahinter steht darüber hinaus ein guter Zweck: mit den Spendengeldern unterstützen die Teams die NGO Cool Earth und damit die Erhaltung des Regenwalds im Amazonas-Gebiet.

Wir haben eines der Teams verfolgt und geben euch hiermit Einsicht in das Logbuch der Baatarnators, des waghalsigen Roadtrip-Trios bestehend aus Dominik, Marco und Patrick. Eine kleine Nacherzählung einer noch andauernden Abenteuer-Reise, auf der es nicht nur technische und geografische Hindernisse zu überwinden gilt.

 

Bataarnators Brüssel Wo gehts nach Ulaanbaatar? Die Mongol Rally 2014   Woche 1

 

Donnerstag, 17. Juli, 8:00 Uhr: “Dominik startet in Tragwein und macht sich auf den Weg, um Marco und Patrick einzusammeln. Danach ging es auf die Waage. 1580 Kilogramm Kampfgewicht (ohne Personen wohlgemerkt), die es gilt nach Ulaanbaatar zu bewegen. Am ersten Tag ging es über die Deutsche Autobahn (A3) Richtung Belgien. Beim Abfahren dachten wir uns noch, wir würden heute das erste Mal in unserem drei Sekundenzelt schlafen, aber durch ein glücklichen Zufall wurde uns eine Couch in Brüssel angeboten. Denn wie es dieser Zufall so wollte, macht ein Studienkollege gerade ein Praktikum in Brüssel. weiterlesen »

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5 Gesundheitsmythen auf Reisen und was wirklich stimmt: Reiseärzte klären auf

Kategorie: Gesundheit
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Die Hauptreisezeit beginnt und allerorts brechen Backpacker, Städtereisende und komplette Familien in den Jahresurlaub auf. Egal wohin es geht, auf die Gesundheit will dabei geachtet sein. Der ein oder andere mag dies versäumen, während andere sich vielleicht von Gesundheitsmythen verunsichern lässt. Um mit dem Gemisch aus Gerüchten und Halbwahrheiten aufzuräumen, haben wir uns mit Experten aus dem Bereich Reisegesundheit getroffen und uns über Gesundheitsmythen auf Reisen aufklären lassen. Damit Ihr gut informiert in den wohlverdienten Urlaub starten könnt, nehmen Univ. Doz. Dr. Ursula Hollenstein und Dr. Georg Stühlinger vom Reisemedizinischen Zentrum Traveldoc hier Stellung zu fünf der hartnäckigsten Mythen zum Thema Gesundheit auf Reisen:

 
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Foto: flickr, Erik (HASH) Hersman

 

Reisemythen sind weit verbreitet: alle, die gerne auf Tour gehen, haben schon die ein oder andere vermeintliche Gesundheitsweisheit gehört: Die zunehmende Informationsflut zum Thema Gesundheit und Krankheiten im Internet bietet einen schnellen Zugang zu einer Menge an Informationen, die unkommentiert überfordern und fehlleiten kann. Auch die vermeintlichen Reiseerfahrungen von Freunden und Bekannten, die Gerüchte gehört oder Einzelerfahrungen gemacht haben, sind oft nicht zu verallgemeinern und mit Vorsicht zu genießen. weiterlesen »

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