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Brüssel – zwischen Comicstrip und Jugendstil

Kategorie: Tipps
pix Brüssel – zwischen Comicstrip und Jugendstil

Manchmal frage ich mich, weshalb die Comic-Kultur gerade in Belgien gedeiht wie nirgends sonst in Europa. Geht man durch das Zentrum Brüssels, begegnet man auf Schritt und Tritt allerlei seltsamen Gestalten. Manche seilen sich von Hausfassaden ab, andere wieder lauern hinter der nächsten Straßenecke. Es scheint, als wolle man eine altehrwürdige Kunstgattung wie das Zeichnen mit allen Mitteln in die Alltagswelt – auf bröckelnde Gemäuer und in billige Kiosk-Hefte – herabholen. Nur nichts zu ernst nehmen – das dürfte ein Lebens-Motto der Belgier sein.

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Brüssels Street-Art ist allgegenwärtig, Foto: Martin

Nichts spiegelt diese Einstellung besser als die Behausung des Belgischen Comic-Zentrums. Brüssels buntestes Museum ist in einem wahren Architekturjuwel untergebracht, und niemand stößt sich daran. Der ehemalige Firmensitz des Textilgroßhändlers Charles Waucquez von 1906 gilt als einziges noch erhaltenes Warenhaus des weltweit verehrten belgischen Jugendstil-Pioniers Victor Horta. Anfang der 1970er Jahre – mittlerweile geschlossen und inmitten der zur Schmuddelmeile verkommenen Rue des Sables (Zandstraat) seinem Verfall überlassen – stand es kurz vor dem Abriss. Dank der Initiative eines früheren Horta-Schülers gelang die Rettung des Jugendstil-Meisterwerks – das Gebäude wurde von den Behörden unter Denkmalschutz gestellt und aufwändig restauriert. 1989 fand die chaotische Papierhelden-Truppe des neu gegründeten Belgischen Comic-Zentrums darin ihr Zuhause.

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Belgisches Comic-Zentrum – eine der meistbesuchten Attraktionen Brüssels, Foto: Martin

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Hortas Jugendstil-Meisterwerk, Foto: Martin

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Berlin – Ein Sommermärchen

Kategorie: Tipps
pix Berlin   Ein Sommermärchen

Jemand hat mir mal gesagt, Berlin sei im Sommer wie ein großer Spielplatz. Seit Jahren trage ich diesen Vergleich schon mit mir herum und er geht mir nicht aus dem Kopf, weil er so passend ist. Kaum ist die (in diesem Jahr endlos scheinende) Eiszeit vorbei, kaum mischt sich das erste Blau in den berühmten grauen Berliner Himmel, werden die Decken ausgepackt und die Stühle raus geräumt. Berlin erwacht aus dem Winterschlaf und startet in die nächste Freiluftsaison. Wo man die am besten verbringt, verrate ich euch hier.

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Sommerliche Street Art – Foto: flickr – MaLueck

Halb Berlin tummelt sich im Sommer in Parks. Jedes Fleckchen Grün wird bevölkert, Einmalgrills und Bierflaschen werden zum besten Accessoire der stylischen Hauptstadt. Im Görli (Görlitzer Park) in Kreuzberg feiert und begafft sich vor allem das junge, hippe Volk. Hier ist eigentlich immer was los, an den Wochenenden macht irgendwer irgendwelche Musik, wer seine Ruhe will, ist hier definitiv fehl am Platz. Dafür gibt’s am Eingang beim Hühnerhaus das beste Grillhähnchen der Stadt und abends ist es nicht weit, um in einer der vielen Bars ringsum sonnenmüde den Tag ausklingen zu lassen. Nicht weniger hip, dafür aber gemütlicher geht es in der Neuköllner Hasenheide zu. Der neue In-Bezirk Berlins bietet einen großen Park, in dem man auch spazieren und joggen kann. Um am Ende doch wieder unter einem der Bäume zu landen. Die Club Mate Flasche griffbereit. Natürlich. Am Sonntag scheint der Mauerpark im Prenzlauer Berg die einzig wahre Adresse: Flohmarkt, Familien, Verrückte und Verhuschte und am Ende eine Karaokeshow mit Blick auf den Fernsehturm.

Märkte sind sowieso eine Sommer-Lieblingsbeschäftigung. Besonders schön am Maybachufer des Landwehrkanals findet der Türkische Markt dienstags und freitags statt - mit so viel Essen, wie das Picknickerherz begehrt. Die geshoppten Delikatessen trägt man am besten brav auf die andere Seite der Brücke ans Fraenkelufer und beobachtet die vorbeiziehenden Touriboote und Schwäne. Ebenfalls am Maybachufer findet 14tägig der Neuköllner Flowmarkt statt, der vielleicht angesagteste Flohmarkt im Moment mit überwiegend privaten Ständen und verdammt guten Mojitos.

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Flowmarkt Neukölln – Foto: flickr – _Tasmo

Sommer bedeutet aber auch kollektives Filmegucken unter freiem Himmel! Das Freiluftkino Hasenheide zeigt neben Kunst- und Kulturkino auch aktuelle Mainstream-Filme, teilweise in der Originalversion. Hier wird übrigens bei jedem Wetter geguckt. Das Freiluftkino Friedrichshain besticht neben Bänken und Tischen mit einer Liegewiese, auf der gepicknickt werden kann. Man darf sogar den Hund mitbringen. Im Sommerkino Kulturforum erwarten die Besucher bis zu 1000 Liegestühle und zahlreiche Vorpremieren.

Natürlich entscheidet am Ende jeder selbst, wie sein perfektes Sommerberlin aussieht. Tischtennis im Park oder eines der vielen kleinen kostenlosen Festivals, die ständig irgendwo stattfinden? Oder vielleicht doch lieber die Füße in den Wannsee-Strand stecken und später mit Pommes in der Hand im Tretboot dösen? Der Spielplatz ist eröffnet.

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Volkspark Hasenheide – Foto: flickr – Schillerkiezblog

Tipp: Zur Zeit könnt ihr übrigens mit tripwolf und der Best Of Berlin App 2 Übernachtungen für 2 Personen in Berlin gewinnen – hier steht wie!

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Zwei Übernachtungen in Berlin mit der “Best of Berlin”-App gewinnen

Kategorie: Tipps
pix Zwei Übernachtungen in Berlin mit der “Best of Berlin” App gewinnen

Heute geht’s bei uns mal nicht um unsere hauseigene Reise-App, sondern um die kürzlich erschienene “Best of Berlin”-App des Berliner Tagesspiegels. Sie wurde von tripwolf für das iPhone entwickelt und bietet euch viele tolle Tipps zu Berliner Restaurants, Nightlife, Museen und vielem mehr! Die Inhalte stammen großteils vom Berliner Wochen-Magazin Zitty, damit ihr auch wirklich bestens informiert werdet. Den Theaterguide der Best of Berlin-App des Tagesspiegel gibt es jetzt gratis zum Ausprobieren. Kostenlos beim Download der App.

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Über die Best of Berlin-App:

“1000 Locations, 1000 und mehr Möglichkeiten. Wie lässt sich Berlin am besten entdecken? Die Tagesspiegel-App “Best of Berlin” bietet Orientierung, zeigt die besten Möglichkeiten, Locations und mehr. Sie finden zum Beispiel die schönsten Frühstücks-Cafés, die spannendsten Clubs oder die tollsten Ausflugsziele für Familien mit Kindern. Elf Themen-Guides liefern einen fundierten Überblick über die Möglichkeiten, die Berlin bietet.”

Die App umfasst die folgenden Themen-Guides zu je 2,69 €:

• Restaurants
• Nightlife
• Fashion
• Frühstück & Brunch
• Museen
• Kinder & Familie
• Kunst & Galerien
• Parks
• Theater (gratis beim Erstdownload!)
• Weihnachtsmärkte
• Open Air

GEWINNSPIEL: 

1. Platz Eine Hotel-Übernachtung im Aspria Wellnesshotel Berlin für 2 Personen/2 Nächte. Mitten in einer der spannendsten Städte erwartet dich eine Oase der Ruhe und Entspannung und dank perfekter Lage zum idealen Ausgangspunkt für Aktivitäten in Berlin!

berlin 1 Zwei Übernachtungen in Berlin mit der “Best of Berlin” App gewinnen

2.-4. Platz: je ein Coupon für den Download aller Themen-Guides in der “Best of Berlin”-App (also alle Tipps von Restaurants, über Nightlife bis hin zu den besten Parks und Open-Air-Events)

So nimmst du am Gewinnspiel teil:

1. Die Best of Berlin App downloaden

2. Feedback E-Mail aus App schicken mit dem Betreff “Gewinnspiel” (In der App, unter Einstellungen, Feedback, siehe Screenshots)

3. Fertig! Teilnahme bis 31.05.2013 möglich.

Foto Zwei Übernachtungen in Berlin mit der “Best of Berlin” App gewinnen Foto2 Zwei Übernachtungen in Berlin mit der “Best of Berlin” App gewinnen

Gewinnspiel AGBs: 
Alle Personen, wohnhaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab dem 18. Lebensjahr sind teilnahmeberechtigt. Mitarbeiter der Kooperationspartner, sowie des Gewinnspielbetreibers und deren Angehörige sind von der Teilnahme an den Gewinnspielen ausgeschlossen. Die technische Durchführung der Gewinnspiele obliegt dem Gewinnspielbetreiber. Die Gewinnspiele basieren auf einer Zufallsziehung. Der erste Preis inkludiert zwei Übernachtungen im Doppelzimmer im Wellnesshotel Aspira in Berlin, inkl. Frühstück. Kosten für die An- und Abreise, bzw. Programm in Berlin werden vom Gewinner getragen.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt. Die Teilnahmebedingungen unterliegen ausschliesslich dem österreichischen Recht.

Die App ist exklusiv nur für das Apple-Betriebssystem IOS erhältlich.  

 

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Die 5 tollsten Filmdrehorte auf der Welt, die man live gesehen haben muss

Kategorie: Film
pix Die 5 tollsten Filmdrehorte auf der Welt, die man live gesehen haben muss

Jedes Mal wenn wir einen Film schauen, reisen wir auch ein wenig. Wir tauchen ein in eine andere Welt, ein anderes Land und eine andere Kultur. Manchmal verlieben wir uns dabei auch ein bisschen. Nicht nur in Ryan Gosling oder Anne Hatherway, oder ihresgleichen, sondern auch in die Landschaft. Einmal schick gekleidet wie in Mr Ripley durch Rom flanieren, im überfüllten Zug durch Indien fahren (Darjeeling Express) oder gar hinter dem Hollywood Zeichen in LA stehen (zuviele Filme und Serien um sie hier alle aufzuführen). Diese fünf Orte sind für uns im tripwolf Blogteam jene Orte, zu denen man auf jeden Fall reisen sollte, weil man sich bereits auf der Leinwand in sie verliebt hat. Und weil sie live noch viel, viel schöner sind! 

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Lost in Translation in Japan.

TokioLost in Translation

Eine subtile Liebesaffaire zwischen Bill Murray und Scarlett Johansson. Gefilmt wurde der Film großteils im luxuriösen Park Hyatt Hotel, wo Bill Murray einen Whiskey nach dem anderen die Kehle hinunterlässt. Der Bezirk heißt Shibuya – hier wurde auch die Karaoke-Szene gefilmt. Ein Must Do für jeden Tokio-Trip!

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Eine einzigartige Wahl, unglaublich passend für die Stimmung des Films. Sollte es wirklich Vampire geben, leben die bestimmt nicht im sonnigen Kalifornien, sondern genau hier. Hier in den düsteren Wäldern Oregons, wo  Hardcore-Fans auf keinen Fall “The Carver Cafe” in Damascus and “The Viewpoint Inn” in Corbett verpassen sollten. Auch die Multnomah Wasserfälle sind einen schaurigen Stop wert. Hier kamen Bella und Edward am Weg zum Vampir-Spiel vorbei! (auch sehenswert für wahre Twilight Fans: Der Olympic National Forestweiterlesen »

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Reisebloggerin des Monats: Siola von Quadratur der Reise

Kategorie: Reiseblogger des Monats, Tipps
pix Reisebloggerin des Monats: Siola von Quadratur der Reise

Siola-Cinta Panke ist unsere Reisebloggerin des Monats im Mai. Ihr Blog Quadratur der Reise fällt uns schon seit längerem mit witzen Texten und schönen Fotos auf. Und außerdem weckt er viel zu oft das Fernweh in uns. An der Zeit, dass ihr sie auch kennenlernt, wie haben sie interviewt. Los geht’s wie immer mit dem Word-Rap!

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Das Gesicht hinter “Quadratur der Reise” Foto: Siola

Schlafsack oder Seidenbettwäsche? Schlasack

Yoga oder Champagner? Yoga

Gang oder Fenster? Fenster

Strand oder Stadt? Strand

Ventilator oder Air Con? Ventilator

iPhone oder Android? weder noch

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Siola unterwegs mit Kamera.

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Giraffen in Südafrika im Nationalpark. Foto: Siola

Du bist seit Frühjahr 2012 (genau) auf Weltreise und schreibst auf deinem Blog über deine Erlebnisse. Was waren die Highlights auf deiner Reise bisher? 

Highlights gab es viele. Allein der Moment, wenn man morgens aufwacht und realisiert, dass man an jedem Tag tun kann was man will. Der Augenblick, in dem einem diese Freiheit bewusst wird, löst ein Dauergrinsen aus. Wenn es um Orte geht, die ich nie vergessen werde, dann fällt mir die Salzwüste, Salar de Uyuni, in Bolivien ein. In mehr als 3.000m Höhe ist man nur umgeben von weißer Wüstenlandschaft. Ein anderes Highlight war das Schnorcheln mit Walhaien in Mexiko. Unmittelbar neben mehr als 10m langen Lebewesen zu tauchen, ist einfach atemberaubend. Unvergesslich war auch die Kumbh Mela in Indien. Bei dieser grössten religiösen Veranstaltung sind mehr als 90 Millionen Menschen in einen kleinen Ort in Nordindien gepilgert, nur um sich im für sie heiligen Wasser des Ganges zu baden. Und ich mittendrin. So etwas vergisst man wohl nie im Leben.

Gibt es einen Ort an den du auf keinen Fall/unbedingt wieder hinfahren willst? 

Indien war definitiv ein Land, das mich körperlich wie nervlich unheimlich gefordert hat. Wenn man wirklich quer durchs Land reist und nicht nur den Taj Mahal besucht, merkt man schnell, dass dort keinerlei touristische Infrastruktur herrscht. Insofern werde ich wohl in diesem Leben wahrscheinlich nicht mehr nach Indien reisen. Alle anderen Länder haben sich aber, jedes individuell auf seine eigene Weise, einen Platz in meinem Herz erkämpft. Insofern würde ich überall gern noch einmal hin.

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Siola.

Was hättest du gerne vor deiner großen Reise gewusst? 

Dass es sich nicht wirklich lohnt, so vieles im Voraus zu planen. Es ist genau das Überraschtwerden, das in Situationen hineinfallen und das spontan Entscheiden, was das Reisen besonders macht.

Was war die bisher unbequemste Nacht bisher? 

Definitiv eine Fahrt im Nachtbus in Indien. Da gab es zwar so etwas wie Betten. Nur leider hatte ich das Pech, dass Bettwanzen in der Matratze waren. Somit habe ich den größten Teil der Nacht kratzend verbracht.

Autsch! Das klingt allerdings sehr unbequem. Was war denn dein ungewöhnlichste Fortbewegungsmittel? 

Der Bambuszug in Kambodscha, wahrscheinlich. Das ist eine Strecke auf der man von einem Fahrer auf Bambusbrettern sitzend von einem Ort zum nächsten gebracht wird. Es gibt aber nur ein Gleis. Somit muss der Bambuswagen mit den wenigsten Personen immer vom Gleis gehoben werden, damit der andere passieren kann. Und danach wird wieder alles neu aufs Gleis gesetzt und die Fahrt kann weitergehen.

Gibt es etwas was du auf Reisen verabscheust?

Nicht wirklich. Man lernt, mit allem umzugehen.

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Auf Aitutaki im Pazifik. (gehört zu den Cook Islands)

Was war die merkwürdigste Speise, die du je aufgetischt bekommen hast? 

In Thailand habe ich eine Kakerlake gegessen. Das war schon gewöhnungsbedürftig. In Vietnam gab es gegrillten Hund. Auf diese kulinarische Erfahrung habe ich aber gern verzichtet.

Gab es schon einmal eine Situation auf einer Reise, in der du so richtig Angst bekommen hast? 

Bisher nicht. Natürlich ist man ab und zu etwas angespannt. Bei den Nachtfahrten in Sued- und Zentralamerika zum Beispiel war ich schon manchmal nervös, wenn ich vorher gelesen habe, dass es auf diesen Routen gehäuft bewaffnete Überfaelle gibt. Aber zum Glück ist nie etwas passiert.

 

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In der Salzwüste in Bolivien auf über 5.000m Foto: Siola

Welche 3 Gegenstände dürfen nie im Gepäck fehlen?

Meine Kamera, Musik und so amüsant es klingen mag: eine Rolle Klopapier im Gepäck zu haben, ist in manchen Ländern unverzichtbar.

Welche 3 deutschen (Reise-)blogs liest und verfolgst du regelmäßig? 

Da ich gerade selbst auf Reisen bin und das Bloggen allein schon viel Zeit frisst, verfolge ich derzeit keine anderen Reiseblogs. Aber vor meiner Reise habe ich einige Blogs gelesen. Der beste davon war wohl reisedepesche.de von Johannes Klaus.

Das beste Frühstück der Welt gibt es
…gutes Frühstueck gibt es zum Glück fast überall. Ich habe Indonesien die Reisgerichte zum Frühstück lieben gelernt. Und in Thailand gab es oft gute Omlettes.

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Reisfelder in Ubud. Foto: Siola

Was steht für 2013 noch auf deinem Plan? 

Mal sehen wo mich der Wind noch so hinweht. Aber auf jeden Fall steht in diesen Jahr ein Wiedersehen mit Familie und Freunden an.

Vielen Dank für das Interview und wir freuen uns schon auf weitere Fernweh-Attacken auf deinem Blog!   

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