Monthly Archives: Februar 2012 " />
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Te Araroa – The Long Path durch Neuseeland

Kategorie: Abenteuer, Reiseplanung, Tipps
pix Te Araroa   The Long Path durch Neuseeland

3. Dezember 2011, ein denkwürdiger Tag – nicht nur, weil es der Geburtstag von Alice Schwarzer, Ozzy Osbourne oder Katarina Witt ist. Und auch nicht, weil an dem Tag im Jahr 1591 101 Bierbrauer in Hamburg die Feuergilde gegründet haben. Nein, der 3. Dezember 2011 bleibt deshalb in Erinnerung, weil an diesem Tag der längste Wanderweg Neuseelands, der Te Araroa, nach über 10 Jahren Bauzeit feierlich eröffnet wurde.

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Ganz schön beeindruckend ist der Te Araroa Weitwanderweg, der den Norden mit dem Süden Neuseelands verbindet. Foto: Te Araroa Trust 

Seit 1975 schon gibt es den Plan, Neuseeland auf einem Weg begehbar zu machen – erfolglos. Erst die Te Araroa Trust Foundation und acht regionale Organisationen haben es schließlich geschafft: Dabei war ich – leider – nicht, als der 13 Millionen Neuseelanddollar teure Te Araroa – The Long Path vor Kurzem eröffnet wurde, aber allein die Nachricht davon hat mich neugierig gemacht – so neugierig, dass ich darüber schreiben muss..

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Galapagos: Zu Gast bei Seelöwen und Leguanen

Kategorie: Tipps
pix Galapagos: Zu Gast bei Seelöwen und Leguanen

„Hach, wie schön, wir haben kein Stockbett!“ Die Erleichterung beim ersten Blick in unser Zimmer an Board der „Galaven I“ ist groß. Die Australierin Pat hat schließlich schon in den letzten 10 Tagen, auf ihrer Kreuzfahrt durch die Antarktis, das fragliche Vergnügen gehabt, im Stockbett oben zu schlafen. Aber diese Gefahr besteht hier nicht: Wir haben zwei getrennte Betten in der Kabine, die wir uns für die nächsten fünf Tage beim Abenteuer Galapagos teilen.

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Ganz schön kitschig, so eine Tour durch die Inseln von Galapagos, nicht nur mit Regenbogen. Foto: Doris Neubauer

Soll ich oder soll ich nicht? Lange hat mich diese Frage auf meiner Reise durch Ecuador begleitet und schließlich hat doch die Neugier über die Finanzen gesiegt. Fünf Tage habe ich mich auf der Galaven I, deren Namen schlicht für das Versprechen „Galapagos Adventure“ steht, einquartiert und werde – gemeinsam mit 17 anderen aus aller Welt – die Inseln besuchen, die „nur“ 1,5 Flugstunden von der größten sowie angeblich gefährlichsten Stadt Ecuadors, Guayaquil, entfernt doch eine Reise in eine andere Zeit sein sollen: Eine Ära von Riesenleguanen, Monsterschildkröten und Co. weiterlesen »

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Roma mit der Mamma: Tipps für ein Wochenende in Rom

Kategorie: Tipps
pix Roma mit der Mamma: Tipps für ein Wochenende in Rom

Es ist Freitag Abend und wir sind gerade auf Terminal 1 in Rom gelandet. Unser Gepäck ist uns einen Schritt voraus und kommt auf Terminal 3 an. Offenbar ist das keine Seltenheit in Rom, denn der Security an Terminal 3 winkt uns einfach wieder durch in den Gepäcksabholraum und vorbei am Schild “Benvenuto a Roma!” 

Neben den vatikanischen Museen, dem Pantheon, dem Kolloseum, dem Forum Romanum, der spanischen Treppe und dem Fontant di Trevi haben wir vorallem eins vor: gut essen und die Stadt genießen. Die Highlights, abseits der Sightseeing-Route möchte ich hier mit euch teilen.

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Eis macht Lea froh und ihre Mutter ebenso.

Der Samstag Morgen beginnt in guter italienischer Mutter-Tochter-Urlaubs-Tradition mit einem Bacci, dem kleinen Schoko-Küsschen mit weisen Sprüchen, die man besser nicht allzu ernst nimmt. weiterlesen »

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100 Tage zu Fuß durch Deutschland | Jens Franke im Interview

Kategorie: Tipps
pix 100 Tage zu Fuß durch Deutschland | Jens Franke im Interview

Jens Franke war 100 Tage zu Fuß durch Deutschland unterwegs. Seine Reise konnte man von Ende Juli bis Anfang November 2011 live auf seinem Blog und auf Facebook mitverfolgen. Auf seinem Blog sind bisher die Tage 1 bis 43 liebevoll dokumentiert erschienen, geschmückt mit Fotos, die so richtig Lust auf Urlaub in der Heimat machen. Jens treuer Begleiter auf den 1.695 839 zurückgelegten Schritten war Aiko, ein sibirischer Husky.

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Jens Franke und Aiko waren 100 Tage durch Deutschland unterwegs. Foto: Jens Franke

Lea/tripwolf: Jens, du bist 100 Tage zu Fuß durch Deutschland gegangen und hast damit einen Heimaturlaub zu einem kleinem Abenteuer gemacht. Wie ist die Idee dazu entstanden und was hat dich bewegt diesen ungewöhnlichen Urlaub in die Tat umzusetzen?

Der Ursprung der Idee war, dass ich mir nach 10 Jahren Arbeit einen längeren Urlaub gönnen wollte. Motiviert von einigen Weltenbummlern in meinem Freundeskreis schwebten mir auch erst ferne Länder oder der bekannte hohe Norden vor.

Als Dauer hatte ich initial an zwei oder drei Monate gedacht, aber das klang mir zu gewöhnlich. Da ich in meinem Leben immer probiere alles mit 100% zu machen, stand auf einmal die Zahl 100 im Raum und die fühlte sich sofort richtig an.

Aus den fernen Ländern wurde die Heimat Deutschland. Eine Heimat, von der ich vor allem im süddeutschen Raum wenige der landschaftlichen und kulinarischen Schätze, Geschichte und Brauchtümer kannte. Zudem gab mir Deutschland das Gefühl, dass die Anreise mit Hund deutlich leichter wäre, er immer willkommen sein wird und auch seine Verpflegung kein Problem werden würde.

Du bist auf deiner Reise, ua weil du auf ein Zelt verzichtet hast, sehr vielen Menschen begegnet. Gibt es eine Begegnung, die dir besonders positiv im Gedächtnis geblieben ist?

Es gibt unzählige Geschichten, aber die erste, die mir spontan einfällt ereignete sich an einem Morgen in Thüringen. Auf der Werrabrücke in Creuzburg fragte mich ein älterer Herr mit Fahrrad, woher ich meinen Apfel habe. Stolz zeigte ich auf die entfernten Bäume am Wegesrand. »Die sind noch nicht richtig reif, oder?« Bevor ich die Frage bejahen konnte, öffnet er seinen Fahrradkorb und reicht mir drei Äpfel, die meine Äpfel wie in plastikgepackte Supermarkt-Äpfel erscheinen lassen. Ein kurzweiliges Gespräch folgte. Mit den besten Wünschen für den noch jungen Tag trennten sich unsere Wege wieder, doch noch viele Tage dachte ich an diese herzliche Begegnung.

100 Tage – 100 Betten. Welche Nacht war die unbequemste?

In der heutigen Rückbetrachtung hatte jedes Bett etwas Erholsames, aber als Gast oder Fremder für eine Nacht mit Hund hatte man selten die Suite des Hauses bekommen. Ein Bett in der Fränkischen Schweiz erinnerte mich damals stark an ein Bett der 7. Zwerge. Gefühlt 140cm in der Länge, 60cm in der Breite und 80cm hoch. Die gleiche Höhe hatte die Bettdecke – ein Traum im Federkleid – an diesem herrlich warmen Sommertag.  weiterlesen »

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Friede, Freude, Eierkuchen? – Die bizarrsten Osterbräuche aus aller Welt

Kategorie: Feiertage, Interkulturelles
pix Friede, Freude, Eierkuchen? – Die bizarrsten Osterbräuche aus aller Welt

Bald ist es wieder soweit: Die Osterfeiertage stehen vor der Tür und das traditionelle Eiersuchen geht in die nächste Runde. Im Garten werden bunte Ostereier versteckt, die Suche danach ist lustig und der Verzehr von leckeren Köstlichkeiten noch amüsanter. Doch herrscht überall Friede, Freude, Eierkuchen? Wie siehts in anderen Ländern zu Ostern aus? Wem das Zusammensitzen mit Familie und Co an Ostern bereits Grauen bereitet, sollte einen Blick auf die Oster-Traditionen in anderen Ländern werfen. Man wird den Schoko-Hasen vermissen…

ostern Friede, Freude, Eierkuchen? – Die bizarrsten Osterbräuche aus aller Welt
Foto: evris28

 

Philippinen

Blutig geht es auf den Philippinen zu: Um die Pein Christi nachzuempfinden, lassen sich Menschen ans Kreuz nageln. Nicht einmal die Gesundheitsbehörde kann die Gläubigen stoppen – trotz Verordnung die Nägel vor der Kreuzigung zu sterilisieren. Ob steriler Nagel oder nicht – autsch! weiterlesen »

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