Kategorie: Tipps
pix 5 Tipps für einen gelungenen Campingtrip

Campen ist Urlaub?! Ha, falsch gedacht! So idyllisch das Schlafen unter freiem Himmel, das Herumgammeln am Campingplatz, das Ins-Feuer-Starren, das Marshmallow-Rösten … auch sein mag, Zelteln ist Arbeit.
Plane aufbauen, Plane abbauen, Proviant einkaufen und verstauen, Luftmatratze aufblasen, Stühle aufklappen, Feuerholz besorgen, Pusten und Holz stapeln, damit auch eine Glut entsteht, mit kochen improvisieren, Essensreste entsorgen, Bier kühlen, … Damit all das gelingt und Campen wirklich entspannend sein kann, braucht man schon die richtigen Helferlein an Board oder besser im Zelt.

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Campen ist entspannend, ja, wenn andere die Arbeit tun. Foto: Gerald

Mit diesen 5 Helfer klappt es auch mit dem Campingurlaub:

1) Master of the burning flame:

Auch Feuerteufel genannt. Kümmert sich nicht nur darum, dass genügend Holz, Papier und Co. vorhanden ist, um eine Feuerstelle aufzubauen. Er/ sie ist dafür zuständig, dass die Flammen immer schön brennen – nicht zu viel und nicht zu wenig versteht sich. Am besten eignet sich für diese Aufgabe eine Person, die gern die Nacht zum Tag macht und mit viel Geduld ausgestattet ist. Zur Belohnung darf  er/ sie dann gern ins Feuer starren und träumen, solange er/ sie möchte. 

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Einer muss sich um das Feuer kümmern, damit die anderen entspannt davor sitzen können. Foto: Doris

2) GrillmeisterIn: 

Wo Feuer, da wird auch gegrillt. Dabei hat es sich als Vorteil herausgestellt, wenn der Feuermeister und der Grill-Verantwortliche nicht ein und dieselbe Person sind. Woran das liegt? Vielleicht daran, dass die Interessen doch zu verschieden sind. Durchaus ratsam ist es, wenn der/ die GrillmeisterIn selbst auch kreativ ist und nicht nur pures Fleisch auf den Rost legen möchte. Schließlich sollen auch VegetarierInnen etwas von seinen/ ihren Künsten haben und sich nicht später am schwarz gewordenen Paprika die Zähne ausbeißen.

3) Der/ die Hilfsbereite: 

Er/ sie kommt gelaufen, sobald jemand Hilfe benötigt. Das mag beim Kochen, Feuermachen oder Sonstigem sein. Besonders ideal ist, wenn der/ die Hilfsbereite noch ein technisches Verständnis und ein Händchen für Reparaturen hat. Das ist natürlich nicht immer so, ist aber besonders dann von Vorteil, wenn es einmal mit dem Strom nicht klappt oder sich der CD-Spieler schon nach ein paar Minuten wieder aufhängt.

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Zu tun gibt es beim Campen immer etwas. Foto: Gerald

4) GitarrenspielerIn: 

Es kann sich dabei gern auch um eine Flöten-, Akkordeon- oder Harmonika-SpielerIn handeln, wobei sich die Gitarre einfach als ideal erwiesen hat. Sobald nämlich jemand eben diese zückt und die ersten Akkorde von alten Klassikern wie “Großvater” oder “Life is Life” anstimmt, singt jeder mit. Früher oder später. Garantiert. Und irgendwie gehört das zu einem richtigen Campen genauso dazu wie geröstete Marshmallows und der Geruch von angebrannten Dosensuppen.

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Eine GitarrenspielerIn gehört zum Campingtrip dazu. Unbedingt. Foto: Doris

5) Der/ die Ausgerüstete: 

Sonnenschirm?! Bitteschön. Luftmatratze!? Hier kommt sie schon. Teekocher?! Aber klar doch. Würfelpoker?! Wer fragt? Es gibt nichts, was er/ sie nicht dabei hat. Wo er/ sie das alles hervorzaubert, das bleibt sein/ ihr Geheimnis. Fakt ist: Der / die Ausgerüstete hat einfach alles mit dabei und ist somit besonders wichtig für die Abwechslung und den Komfort beim Campen.

Also, worauf wartet Ihr noch: Packt Eure besten HelferInnen und ab geht´s zum nächsten Campingplatz!

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