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5 träumerische alte Städte in Europa

Kategorie: Städtetrips
pix 5 träumerische alte Städte in Europa

Im vielfältigen Europa befinden sich einige pulsierende, moderne Metropolen, die einem konstanten Wandel und der Modernisierung unterliegen. Im Kern einiger dieser Städte befinden sich zudem die architektonischen und künstlerischen Überbleibsel längst vergangener Zeiten, die die Altstadt häufig zum touristischen Herzstück machen. In den folgenden Städten kann man seinen nostalgischen und romantischen Gefühlen freien Lauf lassen, und gleichzeitig sein kulturelles Bedürfnis befriedigen!

 

1. Stockholm (Schweden):

Der alte Kern der schwedischen Hauptstadt Stockholm, direkt übersetzt “Gamla Stan”, verbindet den nördlichen Stadtteil Norrmalm mit dem südlichen Stadtteil Södermalm. Im 13. Jahrhundert stellte die Altstadt Stockholms die eigentliche Stadt dar, umgeben von eher ländlichem Gebiet. Heute eignet Gamla Stan sich dank einiger mittelalterlicher Überbleibsel hervorragend zum Sightseeing. Am Großen Platz wimmelt es von Touristen, die die typischen Giebelhäuser in erdigen Farbtönen fotografieren; zudem befindet sich die beiden Kirchen Tyska Kyrkan und Storkyrkan sowie das Königliche Schloss in unmittelbarer Nähe. Doch auch ohne Sehenswürdigkeiten vermitteln die mit kleinen originellen Cafés, Restaurants und Kunsthandwerk-Läden gespickten engen Gässchen eine leise Ahnung vergangener skandinavischer Epochen.

 
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Gamla Stan, Stockholm. Foto: flickr, 2benny

 

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Mit diesen Tipps werden die Plitvicer Seen zum perfekten Erlebnis

Kategorie: Reiseplanung, Tipps
pix Mit diesen Tipps werden die Plitvicer Seen zum perfekten Erlebnis

Die Plitvicer Seen sind der älteste Nationalpark Kroatiens und für ihre Naturschönheit weltberühmt. Damit der Aufenthalt zu einem perfekten Erlebnis wird, nachfolgend einige Tipps und Empfehlungen zur optimalen Reiseplanung.
 

IMG 0825 500x375 Mit diesen Tipps werden die Plitvicer Seen zum perfekten Erlebnis

Großer Wassefall an den Plitvicer Seen. Foto: Markus Halt


 
Anreise und Unterkunft

Der Nationalpark Plitvicer Seen ist problemlos mit dem Auto zu erreichen, von der Hauptstadt Zagreb sind es 140 km Entfernung. Wer auf dem Weg zur südlichen Adriaküste ist, kann hier auch einen idealen Zwischenstopp einlegen, bis nach Split sind es dann nochmals 230 km. Auch verkehren regelmäßig Busse von nördlicher und südlicher Seite des Landes.

In der Umgebung von Eingang 2 sind drei Hotels angesiedelt, in der Nähe von Eingang 1 wiederum befindet sich das Dorf Rastovaca, in dem fast jedes Haus als Gasthaus fungiert. Weitere Unterkunftsmöglichkeiten gibt es auch in den Dörfern der Umgebung, allerdings sind die beiden Eingänge von dort aus nicht mehr zu Fuß zu erreichen.

An beiden Eingängen liegen Bushaltestellen. In der Regel halten die Busse bei beiden, wer jedoch schon bei Eingang 1 aussteigen möchte, sollte zur Sicherheit beim Busfahrer nachfragen, dass dieser auch tatsächlich dort hält.

Eintritt

Zur Auswahl stehen der Kauf einer 1- und einer 2-Tageskarte. Letztere ist um 20% günstiger als zwei Eintrittskarten für je einen Tag. Prinzipiell ist es möglich, innerhalb eines Tages einen Großteil der Seen zu sehen. Ein 2-Tagesticket ist im Grunde nur dann nötig, wenn ausreichend Zeit zur Verfügung steht oder man schlichtweg alles sehen möchte. Im Preis inbegriffen sind zudem Fahrten mit dem Shuttlebus und dem Schiff.

Wetter

Bereits vor der Anreise sollte das Wetter intensiv beobachtet zu werden. Denn im Falle längerer Regenphasen treten die Seen über die Ufer, weshalb mehrere Wege im Park gesperrt werden. Dies kann sogar soweit gehen, dass der Schiffsbetrieb eingestellt wird.

Die Wassertemperatur spielt dagegen keine Rolle, denn Baden ist grundsätzlich verboten. Auch wenn das herrlich klare Wasser dazu verlocken würde…

Infrastruktur

Über den Park sind mehrere Rastpunkte verteilt, an denen sich hungrige Besucher mit Essen und Trinken versorgen können. Hier sind auch stets saubere Toiletten zu finden. Bei beiden Eingängen gibt es Lebensmittelgeschäfte. Wer mit dem Imbissangebot im Park nicht zufrieden ist, kann sich dort mit Vorräten eindecken.
 

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Einer der schönsten Aussichtspunkte des Nationalparks. Foto: Markus Halt


 
Zeiteinteilung

Es gilt das übliche Motto für populäre Touristenziele: am Wochenende ist der Nationalpark überlaufen (was während der Sommerferien extreme Ausmaße annehmen kann), die Stoßzeit liegt zwischen 9 und 16 Uhr. Dann bewegt sich man sich auf vielen Stegen im Sog der Menschenschlange vorwärts. Umgekehrt wundert man sich am späten Nachmittag, wie vergleichsweise verlassen einem der Park an manchen Stellen plötzlich vorkommt. Wer den Massen entgehen möchte, kann zu den Stoßzeiten auf die nahe liegenden Wanderwege ausweichen und sucht die Touristenrouten nur am frühen Morgen und am späten Nachmittag auf. Gleichwohl sind dann insbesondere die südöstlichen Talseen in Schatten eingehüllt. Bei den nordwestlichen, frei stehenden Gewässern stellt dies weniger ein Manko dar.

Orientierung

Auf der großformatigen Eintrittskarte ist bereits eine kleine Übersichtskarte abgedruckt. Zudem sind im Park regelmäßig Übersichtstafeln aufgestellt. Häufig platzierte Wegweiser zu den verschiedenen Touristenpfaden erleichtern die Orientierung. Darüber hinaus hat der Nationalpark eine klassische Faltkarte herausgegeben, die teils sogar von den Gastwirten verteilt wird.

Tipps für Fotografen

Ein Weitwinkelobjektiv ist Pflicht. Ich habe sehr viele Fotos mit 24 mm (KB) Brennweite geschossen. Aber auch mit einem Teleobjektiv lassen sich interessante Details aufnehmen. Ein Stativ im Grunde nur bei langen Brennweiten benötigt. Interessanteste Tageszeit für den Einsatz von Teleobjektiven ist für mich der späte Nachmittag. Dann leuchtet die tief stehende Sonne die Pflanzenwelt auf wundersame Weise in ein sattes Grün ein.

Wer hochwertiges Kameraequipment mit sich herumträgt, sollte unbedingt einen UV-Filter im Gepäck haben. Das Fotografieren direkt an den Wasserfällen macht diesen als Objektivschutz erforderlich, andernfalls könnte der Sprühregen zum Problem werden.

Wer gerne Sonnenauf- und -untergänge fotografiert, schaut in der Sommerzeit in die Röhre. Denn der Nationalpark öffnet hierfür zu spät bzw. schließt zu früh seine Pforten.

Den großen Wasserfall nimmt man am besten vormittags in Angriff, zu dieser Tageszeit leuchtet ihn die Sonne geradezu ideal aus.
 

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Der Koljak ist der größte der Plitvicer Seen. Foto: Markus Halt


 
Geheimtipp

Zum Abschluss noch ein Geheimtipp, den ich allerdings aus Zeitgründen selbst nicht bis zum Ende ausprobieren konnte (und das trotz gekauften 2-Tagestickets). Der Proscansko Jezero im Nordwesten ist der zweitgrößte See des Nationalparks, aber touristisch kaum erschlossen. Lediglich ein einsamer Wanderpfad führt um ihn herum. Eine Umrundung bietet sich etwa am frühen Samstag Nachnachmittag an, wenn die touristischen Wege überlaufen sind.

Ausflugsziele in der weiteren Umgebung

Wer die Hauptstadt Zagreb noch nicht kennt: unbedingt einen Aufenthalt einplanen! Die Perle alter k.u.k.-Tradition weiß einen magisch in ihren Bann zu ziehen. Die ehemalige Festungsstadt Karlovac mit ihren vier Flüssen lädt ebenfalls zu einer Erkundung ein. Auch die Entfernung zum Meer ist wie eingangs beschrieben nicht so riesig, innerhalb von zwei Stunden Fahrdauer lassen sich die bekannten Hafenstädte Rijeka und Zadar erreichen. Es stellt sich jedoch die berechtigte Frage, ob der geneigte Besucher sich hier nur mit einem kürzeren Aufenthalt zufrieden geben kann. Kroatien verzaubert eben vielerorts.

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Büffel, Balaton und barocke Schönheit – rund um Héviz

Kategorie: Kultur, Trips
pix Büffel, Balaton und barocke Schönheit – rund um Héviz

In Héviz kann man unheimlich gut baden und gesund werden. Der größte Thermalsee der Welt bietet ein völlig neuartiges Wohlgefühl, das man bislang aus keiner Therme kannte: Zwischen Seerosen schwimmt man im gar nicht so kühlen, sondern eher angenehmen Nass. Doch auch, wenn man sich kulturell oder in der Natur bewegen möchte, hat die Umgebung der Stadt einiges zu bieten.

 
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Die Kostproben am Hevizer Markt.

 

Abseits vom größten Thermalsee der Welt ist Héviz vor allem eine grüne Lunge. Neben dem See wurde eigens ein kleiner Wald angelegt, der die ganze Stadt im Herbst in ein wunderschönes Farbenspiel taucht. Auch im Sommer ist die kühle, gute Luft des Waldes einfach eine gelungene Abwechslung zum Thermentreiben. In Héviz selbst gibt es, gleich in der Nähe des Stadtzentrums, einen kleinen Markt, in dem Bauern aus der Region ihre Waren anbieten. Was da natürlich in Ungarn nie fehlen darf, ist Eingemachtes bzw. Eingelegtes. Gurken, Paprika, da schlägt das Herz der Ungarn höher. Kleine Kostproben gibt es natürlich auch! Erfahrene Héviz-Besucher decken sich auch immer wieder gegen Ende des Aufenthalts mit Käse ein, da dieser hier einen ganz besonderen Geschmack hat. So hat man dann auch zuhause ein Stück vom Urlaub. weiterlesen »

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Im Regen und im Sonnenschein: San Marino

Kategorie: Tipps, Trips
pix Im Regen und im Sonnenschein: San Marino

Was tun, wenn man am Beachvolleyballcamp in Marina Romea einen freien Vormittag hat, an dem noch dazu tiefschwarze Regenwolken am Himmel hängen? Warum nicht zum Monte Titano in das legendenumrankte San Marino fahren und dort ein bisschen in ein Land vor unserer Zeit eintauchen?

Was San Marino ganz besonders macht, ist das Wissen darum, dass hier schon viele hundert Jahre auf hohem Niveau Demokratie gelebt wird. San Marino ist die älteste Republik der Welt und mächtig Stolz darauf. Gefühlt ist die mit Stolz gefüllte Brust eines jeden San Marinesen schon so groß wie der Monte Titano und der hat mit seinen 756 schon eine riesenhafte Erscheinung. So kommt der Name „Titano“ nicht von ungefähr.

 
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Selbst beim wildesten Wetter: San Marino blüht.

 

Lang, lang ist’s her

Doch wie hat es sich eigentlich ergeben, dass sich die San Marineser rund um den Monte Titano angesiedelt haben? Der Legende nach hat hier der Heilige Marinus vor der Christenhetze in Italien Unterschlupf gefunden. Und voilá war eine kleine Siedlung geboren. Und da die Einwohner von San Marino alles mit Hand und Fuß machen, gab’s im Jahr 301 gleich die Republik dazu. So halten sie heute ihre hellbau-weiße Fahne hoch und sind stolz, auf das, was sie über die Jahrhunderte geschaffen haben. Und zugegebenermaßen: Wirklich beeindruckende Leistungen waren, dass sie sich weder Napoleon noch den Nazis unterworfen haben, sondern immer stolz und widerspenstig auf ihrem Monte Titano gesessen sind. weiterlesen »

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10 atemberaubende Naturphänomene

Kategorie: Allgemeines, Tipps
pix 10 atemberaubende Naturphänomene

Es gibt die unterschiedlichsten kulturellen und geschichtlichen Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen, die dafür ausschlaggebend sein können, für welche Reisedestination wir uns entscheiden. Die ungewöhnlichsten Schauspiele der Welt schafft jedoch die Natur selbst, die größte Künstlerin der Weltenbühne. Die folgenden Naturphänomene sind auf jeden Fall einen kleinen Umweg wert!

1. Aurora Borealis – farbenfrohe Lichter am Himmel

Die malerischen Nordlichter haben wir bereits in “tripwolf Reisedestinationen 2014” empfohlen. Wenn Sonnenstürme die Erde mit geladenen Teilchen bombardieren, erstrahlt der Himmel in den schönsten Farben. Das Jahr 2014 ist die optimale Zeit, um dieses Schauspiel im Norden Islands, Alaskas oder Kanadas zu beobachten: aufgrund des derzeitigen Energiehochs der Sonne, bei dem mehr Teilchen als gewöhnlich mit der Erdatmosphäre kollidieren, wird das Phänomen gegen Ende des Jahres 2014 besonders häufig zu auftreten.

 
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Aurora Borealis. Foto: flickr, Moyan Brenn.

 

2. Biolumineszierende Strände – wenn Plankton in Stress gerät

Winziges, blaues Plankton hat gewisse Buchten auf den Malediven (beispielsweise am Baa Atoll), in Puerto Rico (z.B. Krabbeninsel) und Kalifornien als Heimat auserkoren und lässt dort ein surreales Spektakel stattfinden. Das Leuchten könnte beinahe als verstärkte Reflexion des Sternenhimmels missverstanden werden, resultiert aber von der biolumineszierenden Eigenschaft dieser besonderen Art des Phytoplanktons. Diese Mikrotierchen geben das Licht, sobald sie ihn Stress geraten (beispielsweise, wenn das Wasser sie umspült oder Menschenfüße auf sie treten), als helles, blaues Leuchten ab. Was die Algen stresst, hat für uns einen beinahe hypnotisierenden Anblick zur Folge. weiterlesen »

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