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Die fünf besten Pubs in Dublin

Kategorie: Kultur
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Idyllische Landschaften, saftiges Grün, viele Mythen und Geschichten – und die größte Pubkultur weltweit! Das sind nur einige Schlagworte, die das wunderschöne Irland beschreiben. Letztes Jahr bereiste ich das erste Mal die Insel und war sofort begeistert. Ausflüge aufs Land und ans Meer, leckere Sandwiches und vor allem die netten Leute, machten den Trip nach Irland unvergesslich. Klar, die Pubs haben wir auch getestet.

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The Temple Bar in Dublin. Foto: Kerstin

In Irland gibt es rund 10.000 Pubs, ein Zehntel davon allein in Dublin.
Um also in der Hauptstadt der grünen Insel einen Überblick über die nettesten Kneipen zu gewinnen, sind hier meine fünf Empfehlungen:

Temple Bar

Temple Bar ist nicht nur ein Stadtteil im Zentrum Dublins, das Kulturviertel hat mit dem gleichnamigen Pub einen beliebten Hotspot für alle Guinness- oder Cidre-Trinker geschaffen. Knallrot leuchtet das Pub in den engen Plastersteinstraßen des Stadtteils. Die Temple Bar ist zwar kein Geheimtipp mehr, doch trotzdem haben auch die Dubliner nach wie vor großen Gefallen an dem Pub.  weiterlesen »

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Ausstellung: unheimlich vertraut. Bilder des Terrors in der C/O Berlin

Kategorie: Kultur, Tipps
pix Ausstellung: unheimlich vertraut. Bilder des Terrors in der C/O Berlin

Eigentlich wollte ich diesen Artikel darüber schreiben, dass die C/O Berlin im Herbst 2012 umzieht. Vom kaiserlichen Postfuhramt in der Oranienstraße in die Atelierhäuser im Monbijoupark. Beides in Berlin Mitte. Eigentlich wollte ich darüber schreiben, dass bröckelnder Putz, alte Holzböden, ein verstaubtes Treppenhaus und Fenster, abgedunkelt, Geheimnisse beinhalten, die man in anderen Galerien vergeblich sucht. Und eine perfekte Symbiose mit den gezeigten Bildern eingehen. Eigentlich sollte dies ein Aufruf werden, vor dem Umzug noch einmal hinzugehen und die Atmosphäre auf sich wirken zu lassen. Doch als mich die übergroßen schweren Türen nach der aktuellen Ausstellung unheimlich vertraut. Bilder vom Terror wieder in die Berliner Wirklichkeit entließen, wusste ich, dieser Artikel muss eine andere Geschichte erzählen.

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Mikael Mikael . Show you are not afraid. C/O Berlin

Fahndungsfotos, gemorphte Riesengesichter, vermummte Geiselnehmer in München. Eine Leiche auf dem Boden, Blicke geheftet auf den Asphalt, Gesichter einer Geschichte. Unserer Geschichte. weiterlesen »

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Seattle: Grunge ist tot! Es lebe der Grunge!

Kategorie: Kultur, Reiseplanung, Tipps
pix Seattle: Grunge ist tot! Es lebe der Grunge!

„Ich habe vorher schon Rock gehört, aber Grunge war die erste Musikrichtung, der ich völlig verfallen bin“, der Brite Jean-Marc Knoll wird jetzt noch euphorisch, wenn er über den Sound spricht, der vor 20 – 30 Jahren die Szene überrollt hat. „Ich erinnere mich, als „Nevermind“ herauskam und ich mich sehr schnell in Pearl Jam, Mudhoney und Alice in Chains verliebt habe. Als ich dann meine Tour in den pazifischen Nordwesten der USA geplant habe, war es nur logisch, der Stadt die Ehre zu erweisen in der Grunge geboren wurde.“ Wer jetzt noch nicht weiß, von welcher Stadt hier die Rede ist: Es ist die Heimat von Nirvana, Pearl Jam und Co, die Stadt, die dem Grunge auch seinen zweiten Namen gegeben hat: Seattle, Washington, USA.

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Nirgendwo kann man sich besser auf die Spuren des Grunge begeben als in Seattle. Foto: flickr.com/Iker Sesma Martínez

Der 36jährige Brite Jean-Marc liebt es, seinen Reisen Themen zu geben: Sechs Wochen hat er diesen Sommer in der Türkei verbracht und dabei Material für ein Buch über Kebabs gesucht. „Themen machen den Trip realer, intensiver“, so der passionierte Reisende. „In Seattle werde ich zu den schmutzigsten und trashigsten Konzerten gehen, die es nur gibt“, will er die guten Zeiten des Grunge für sich wieder zum Leben erwecken. tripwolf durfte ihn – zumindest virtuell – auf seiner Tour durch den Seattle-Sound von 2011 begleiten und so die Stadt von einer etwas anderen Seite kennenlernen: weiterlesen »

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Qu´ubo, Colombia? 10 Fakten über Kolumbien

Kategorie: Im Weltreisefieber, Kultur, Reiseplanung, Tipps
pix Qu´ubo, Colombia? 10 Fakten über Kolumbien

“Qu´ubo. Que más?”, so begrüßen die “Rolos” zum Beispiel einen “Paisa” und tun dabei ganz schön “chevere”. “Bacano”, oder? Verstehst du Bahnhof? Ja, so ging’s mir auch, als ich vor kurzem mein Leben in Kolumbien begonnen habe. Ein Leben, das für die nächsten Wochen vor allem daraus besteht, Spanisch zu lernen – oder besser gesagt Kolumbianisch. Schließlich ist die Sprache ein wichtiger Teil der Kultur.

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Für die nächsten Monate bin ich genau hier: In Kolumbien. Foto: Doris Neubauer 

Was man sonst noch über Kolumbien wissen sollte, das erfahrt Ihr hier. Genauso wie die Auflösung zum kolumbianischen Vokabelrätsel natürlich…

1) WC Papier ist Mangelware – zumindest in den öffentlichen Toiletten gibt es kein WC-Papier. Wenn man Glück hat, ist im allgemeinen Bereich Papier zur freien Entnahme vorhanden, aber am besten spekuliert man gar nicht erst damit, sondern nimmt sich selbst immer genügend Papier mit.

2) Kolumbien ist ein Paradies für Graffiti-Liebhaber. In den Städte Calí, Medellin, Santa Marta und vor allem der Hauptstadt Bogotá findet sich kaum ein Eck, das nicht mit bunter Kunst besprüht ist. Angeblich ist Bogotá sogar die Stadt mit den meisten Graffitis in ganz Südamerika. Und die Stadt scheint das zu akzeptieren, schließlich sind auch öffentliche Gebäude wie die Nationaluniversität von grafiteros verschönt worden. Eine Sammlung von Bildern aus Bogotá findet sich auf der Website der – übrigens sehr empfehlenswerten – Bogotá Bike Tours. weiterlesen »

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Streetart: die besten Graffiti-Städte der Welt

Kategorie: Interkulturelles, Kultur
pix Streetart: die besten Graffiti Städte der Welt

Für manche sind die sie die reinste Beschmutzung von öffentlichem Eigentum, für mich zählen sie zu den aufregendsten Kunstwerken: Graffitis! Ob an Mauern, Brücken, Straßen oder leerstehenden Waggons, Graffiti-Künstler peppen das Stadtbild eindeutig auf. Meist ist hinter den Werken eine Message versteckt, manchmal sollen Leute aber auch nur zum Lachen, Staunen oder Ärgern verleitet werden. In fast jeder großen Stadt trifft man beim Schlendern auf tolle Graffiti-Werke.

NY Streetart: die besten Graffiti Städte der Welt
New York; Foto: Samantha.Oh

Diese fünf Städte sind jedoch besondere Plätze für alle Anhänger des besonderen Street-Styles:

New York

Die Metropole an der Ostküste der Vereinigten Staaten ist für ihre Graffiti-Kultur bekannt. Seit den 60er Jahren boomt die Straßenkunst in New York. Vor allem in den Anfangsjahren wurden Graffitis als Vandalismus angesehen, heute kann man diese Straßenkunst schon als Mainstream bezeichnen. Trotzdem waren die Anfänge in New York rebellierend und brilliant: Hier wurden die ersten U-Bahnen mit Spraydosen verziert und sorgten in der ganzen Stadt für Aufsehen. Sprayer konnten auf diesem Weg ihre Werke quer durch die Stadt jagen und somit einer breiten Masse präsentieren. weiterlesen »

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